Vorsicht bei Urlaubsgrüßen mit dem Handy

07. Juli 2008

Gerade in der jungen Generation kommt die herkömmliche Postkarte mit ein paar netten Urlaubsgrüßen langsam aus der Mode, denn immer mehr Jugendliche nutzen für einen Gruß an die Daheimgebliebenen lieber das Mobiltelefon. Allerdings sollte man sich in diesem Fall auf eine böse Überraschung gefasst machen, denn die Urlaubsgrüße können sehr schnell zu einer Kostenfalle werden. Zwar haben die Netzbetreiber inzwischen ihre Preise gesenkt, aber 1,49 Euro für eine herkömmliche MMS ist immer noch eine recht saftige Gebühr. Zumal bei Aufenthalten im Ausland auch der Empfänger zahlt, und das in der Regel nicht zu knapp.

Gleiches gilt hier für das Surfen im Internet, denn wer sich in den Ferien via Datenroaming ins Internet einloggt, muss mit happigen Aufschlägen rechnen. Und das, obwohl die Netzbetreiber, wie O2 oder T-Mobile, inzwischen ihre Preise auch in diesem Bereich nach unten gefahren haben. Experten sehen hier aber überall noch viel Potential für Preissenkungen und gehen davon aus, dass sich der aktuelle Trend auch in den nächsten Jahren noch weiter fortsetzen wird, denn selbst im Bereich der SMS müssen die deutschen Mobilfunkkunden immer noch wesentlich tiefer in die Tasche greifen, als viele der europäischen Nachbarn. Bis dahin sollte man das Handy in den Ferien lieber abschalten, sonst wird der Billigurlaub schnell zum Luxustrip – zumindest vom Kostenfaktor.

Via: Welt Online

Weltraumtourismus als erste Geige

07. Juli 2008

Zwar gehört es sicher für einen großen Teil der Menschen zu einem lange gehegten Wunschtraum, die Erde einmal aus luftiger Höhe zu betrachten, genauer gesagt aus dem Fenster eines Raumschiffs heraus. Leider sind solch private Vergnügen bisher immer an den hohen Kosten gescheitert und daran, dass solche Unternehmungen eher der Wissenschaft vorbehalten sind und Zivilisten eher als Beifahrer betrachtet wurden. Allerdings plant die russische Raumfahrtbehörde, den Trip ins All als Urlaubsvergnügen gesellschaftsfähig zu machen. Zu diesem Zweck soll extra eine eigene Kapsel konstruiert werden, in der zwei zahlende Gäste Platz finden.

Einer der beiden Plätze für die erste Mission ist dabei bereits vergeben, den Zuschlag hat sich einer der Google-Gründer gesichert. Wer am Ende auf dem zweiten Platz landet und als einer der wenigen Menschen am Anfang des 21. Jahrhunderts einen einmaligen Ausblick genießen kann, ist heute noch offen. Aber es dürfte sicher so manchen Unternehmer, Manager oder erfolgreichen Star geben, den ein solches Abenteuer sicher anzieht. Ob mit dieser Mission der russischen Weltraumbehörde der Startschuss für die kommerzielle Eroberung des Weltalls gefallen ist, steht heute noch in den Sternen und wird sich erst in einigen Jahren zeigen. Ein Billigurlaub wird ein solcher Trip aber auch in Zukunft sicher nicht.

Via: Zeit online

Auch allein Reisen macht Spaß

07. Juli 2008

In den letzten Jahren hat sich die Gesellschaft grundlegend verändert. Und diese Entwicklungen sind nicht nur im Alltag spürbar, sondern lassen sich oft auch im Urlaub erkennen. Ein großer Teil der Bevölkerung ist inzwischen wesentlich mobiler als noch vor 20 oder 30 Jahren und wagt sich immer weiter hinaus. Viele Reisende mittleren Alters wollen auch die versteckten Plätze in der Fremde für sich entdecken und suchen wenigsten im Urlaub das kleine Abenteuer. Leider scheitern solche Erlebnisreisen oft an einem fehlenden Reisepartner. Um trotzdem nicht auf diese Art des neuen Lebensgefühls verzichten zu müssen, bieten einige Reiseveranstalter neue Konzepte für Reisen ohne Partner an.

Hier kann man zusammen mit anderen Reisenden die Welt neu entdecken und knüpft nebenbei noch neue Kontakte. Besonders wichtig ist hierbei vor allem die persönliche Betreuung der Reisenden, nach Möglichkeit eine geringe Gruppenstärke und natürlich die entsprechende Unterbringung – Einzelzimmer sind an dieser Stelle die oberste Pflicht. Eines der besonders beliebten Reiseziele ist zum Beispiel Jordanien, dass neben einer atemberaubenden Landschaft dem Besucher auch noch eine unglaubliche Fülle an historischen Orten bietet und auf jeden Fall einen Abstecher wert ist. Oder soll es doch lieber eine Reise auf den Spuren der Pharaonen sein? Den Möglichkeiten sind in diesem Bereich fast keine Grenzen gesetzt.

Via: openPR

« Vorherige SeiteNächste Seite »