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Allgemein - Billigurlaub.info - Billig-Urlaub Günstig (5)

Reisebegleiter auf vier Beinen

07. Juni 2008

Heute mit Haustieren auf Reisen zu gehen ist sicher kein Problem mehr für die Besitzer, allerdings sollten einige Regeln und Tipps immer beachtet werden, sonst gehen die geplanten Ferien schnell ins Auge. Die Besitzer von Hunden und Katzen müssen vor allem darauf achten, dass ein EU-Heimtierpass vorliegt. Dieser kann dem Tier eindeutig zugeordnet werden und gibt darüber Auskunft, ob ein Impfschutz gegen die gefährliche Tollwut besteht. Was für Länder der EU gilt, muss auf Nicht-EU-Staaten noch lange nicht zutreffen. Hier gelten oft eigene Regeln, über die man sich vor dem Reiseantritt unbedingt informieren sollte.

Natürlich spielt auch die Art und Weise der Reise eine wichtige Rolle. Gerade Autofahrten stellen für die Vierbeiner immer eine Stresssituation dar, auf welche der Halter reagieren muss. Generell sollte der Transport nur in einer dafür vorgesehenen Box stattfinden, die Haustiere müssen bereits sehr früh an die ungewohnte Umgebung gewöhnt werden. Speziell im Sommer muss daneben beachtet werden, dass die hohen Temperaturen negativ auf die Verfassung der Vierbeiner wirken, weshalb die Reise immer in den frühen Morgenstunden begonnen werden sollte. Bei längeren Fahrten darf zudem einige Stunden vor dem Antritt der Reise nicht mehr gefüttert werden und es ist in jedem Fall auf entsprechende Pausen zu achten. Und bei einem Billigurlaub ist es manchmal besser, den geliebten Vierbeiner zuhause zu lassen.

Via: nw-news.de

Ohne Moos nix los

30. Mai 2008

Im Urlaub plötzlich ohne Bargeld dazustehen, gehört sicher für jeden Reiselustigen zu einem der schlimmsten Horrorszenarien. Schließlich werden auch im Ausland leere Taschen nicht gern gesehen. Und mit der Erfindung von Kreditkarten ist das Risiko nicht kleiner geworden, da auch diese in einem unachtsamen Moment verloren gehen können. In solchen Augenblicken ist guter Rat meist teuer und es für eine Schadensbegrenzung in der Regel auch schon zu spät. Wie sichert man sich aber gegen diese Risiken im Urlaub ab? Wer hier ein allgemeines Patentrezept erwartet, muss leider enttäuscht werden.

Die einzig sichere Variante, wie man ohne Ärger in finanziellen Dingen durch den Urlaub kommt, besteht darin, nach Möglichkeit auf mehrere Zahlungsmittel zurückzugreifen. Neben einer kleinen Bargeldreserve gehören auf jeden Fall Kreditkarten mit ins Portemonnaie. Schecks ergänzen das eigene Reisedepot und runden die Sicherheit noch ein wenig ab. Schließlich weiß man nie genau, was am Zielort wirklich alles auf den Urlauber wartet. Und wer weiß, vielleicht ist die eigene Kreditkarte ja gar nicht so universell einsetzbar, wie die Anbieter in der Werbung gern suggerieren. Zudem sollte sich jeder im Klaren darüber sein, dass eine Abhebung auch im Ausland nicht umsonst ist, überall werden Gebühren anfallen.

Was die Höhe der Barreserven betrifft, sollten in der Regel 100 Euro ausreichen, allerdings kann der Betrag in Abhängigkeit vom Reiseziel auch variieren. So gerüstet kann man dem nächsten Urlaub ohne Sorge um finanzielle Engpässe entgegen blicken.

Via: Netzeitung

Faire Preise auch auf Reisen

24. Mai 2008

Für viele Verbraucher spielen Gütesiegel und Nachweise, dass sich die Hersteller einzelner Produkte und Artikel an ethische und moralische Grundsätze halten, inzwischen genauso eine große Rolle beim Einkaufen, wie die Eigenschaften der Ware selbst. Fairer Handel nimmt mit den wachsenden globalen Problemen auch bei vielen Konsumenten eine stärker werdende Stellung ein. Was aber für Obst, Gemüse oder Schuhe und Kleidung gilt, scheint in weiten Teilen an der Tourismus-Branche bisher vorübergegangen zu sein. Oft wissen die Urlauber nicht, ob die Angestellten der Hotelanlagen auch angemessen bezahlt werden oder den Schutz einer Versicherung genießen. Lässt sich für Reisen überhaupt ein ethisches Verhalten der Veranstalter sichtbar dokumentieren?

Die Antwort lautet Ja! Im Moment werden zwei Varianten diskutiert, mit denen sich ein solches Vorhaben umsetzen ließe. Auf der einen Seite stehen Gütesiegel, wie sie bereits aus dem Handel bekannt sind. Diese könnten an einzelne Reisen vergeben werden und belegen auf den ersten Blick, dass die Urlauber damit ein ethisches Konzept unterstützen. Andererseits könnten auch jährliche Berichte, in denen sich die Reiseveranstalter zu ihren Bemühungen um eine faire Behandlung der Bevölkerung in den Urlaubsländern äußern. Aber egal wie sich die Tourismus-Branche entscheidet, auf jeden Fall sollte jeder Verbraucher auch im Urlaub den eigenen Grundsätzen, was Moral und Ethik betrifft, treu bleiben.

Via: Bio-Markt.info

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